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©  Albrecht Weber
WETO-Verlag

Zum 18. Oktober 2011

Zum 18. Oktober 2011

Zum 50. Jahrestag der Verkündigung der ersten Botschaft von Garabandal hat uns Joey Lomangino diesen Text übermittelt, der nachfolgend in deutscher Übersetzung zu lesen ist. Am 5. Oktober hat er in diesem Jahr bei guter Zufriedenheit und erträglicher Gesundheit seinen 81. Geburtstag gefeiert und wartet geduldig auf die Erfüllung der Verheißung, die ihm durch Conchita Gonzalez in Garabandal von der Allerseligsten Jungfrau Maria übermittelt wurde, sagte mir Conchita dieser Tage bei einem Telefongespräch mit ihr.

Bei dem dort angekündigten Wunder werde Joey Lomangino wieder neue Augen bekommen, die er beide durch einen Unfall verloren hat. Das erste, was er damit sehen wird, wird das große von Gott gewirkte Wunder in Garabandal sein, dessen Tag acht Tage zuvor von Conchita aller Welt verkündet wird. Diese Meldung wird dann auch hier auf dieser Seite zu finden sein.

Weitere Einzelheiten dazu im Buch: GARABANDAL- Der Zeigerfinger Gottes, das beim www.WETO-Verlag.de bestellt werden kann.

 

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The First Message
October 18, 2011

Dear Friends,

Today we celebrate the fiftieth anniversary of the proclamation of the First Message of Our Lady of Mount Carmel de Garabandal.

News of the apparitions, which had begun on June 18, 1961 with the appearance of Saint Michael the Archangel, had spread sufficiently to draw a great crowd which gathered for the announcement. Anticipation ran high despite the heavy rain which fell throughout the day.

That evening, before the nine pine trees overlooking the village, the visionaries read the Message entrusted to them by the Holy Virgin on July 4. 1961:

We must make many sacrifices, perform much penance, and visit the Blessed Sacrament frequently. But first, we must lead good lives. If we do not, a chastisement will befall us. The cup is already filling up, and if we do not change, a very great chastisement will come upon us.

Like the echo of Fatima, this Message calls to every heart for conversion. Sacrifices and penances performed in a true spirit of contrition, increased devotion to the Eucharist and renewed efforts to sanctify our lives are required to avert a coming chastisement.

The heavenly counsel of Massabeille, "Penance, Penance, Penance" reaffirmed in the Cova de Ira in 1917 as the remedy for the spreading contagion of Communism and the unnecessary tragedy of the Second World War is brought forward to the seventh decade of the twentieth century to a world in crisis.

At Garabandal, on that tempestuous night, many went away dissatisfied. The intensity and frequency of the ecstasies had lead them to believe they were about to receive a major new revelation. The First Message was too simple, too childlike. It did not contain the vivid illustration of the future sought out by the merely curious.

The reading of the First Message marks the culmination of the first cycle of apparitions and the events of 1961, but this would not be the last word from Our Lady of Mount Carmel de Garabandal.

How can we best comply with Our Lady's requests of the First Message?

We must begin with the Church's traditional three part teaching on penance: prayer (especially the daily recitation of the rosary), fasting, and almsgiving. Once we have fully mastered these practices, welcoming them within the limits of our state in life, we will be very close to leading the good lives required by the First Message.

Second, as taught by Sister Lucia of Fatima, we must train ourselves in distress and adversity to unite with Christ in prayer, offering our discomfort as a sacrifice in reparation for our sins and the sins of others. We encourage you to adopt the Morning Offering of Reparation, by which we offer the prayers, works, joys and suffering of each day for the sins of the world.

In Union of Prayer,
The Workers of Our Lady of Mount Carmel de Garabandal
Lindenhurst, NY USA -Joey Lomangino-

MORNING OFFERING OF REPARATION

O JESUS,
through the Immaculate Heart of Mary, and in union with Holy Sacrifice of the Mass being offered throughout the world, I offer You all my prayers, works, joys and sufferings of this day in reparation for the offenses committed against the Immaculate Heart of Mary, for my sins and the sins of the whole world. Amen

 

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Joey Lomangino schreibt:

Die erste Botschaft (von Garabandal) Übersetzung: Gerd Aresin

Liebe Freunde,

Heute feiern wir den fünfzigsten Jahrestag der Bekanntgabe der ersten Botschaft unserer lieben Frau vom Berge Karmel von Garabandal.

Die Nachricht von den Erscheinungen, die am 18 Juni 1961 mit dem Erscheinen des heiligen Erzengels Michael begonnen hatten, hatte sich so weit verbreitet, dass eine große Menschenmenge gekommen war, die sich für die Ankündigung versammelt hatte. Die Erwartungen waren hoch, trotz des heftigen Regens, der den ganzen Tag fiel.

An diesem Abend lasen die Seherinnen vor den neun Kiefern, die über das Dorf schauen, die Botschaft vor, die ihnen von der heiligen Jungfrau am 4. Juli anvertraut worden war:

Man muss viele Opfer bringen, viel Buße tun; (oft) das allerheiligste Sakrament besuchen. Aber vor allem müssen wir sehr gut sein. Wenn wir das nicht tun, dann wird ein Strafgericht kommen. Der Kelch füllt sich, wenn wir uns nicht ändern, wird ein sehr großes Strafgericht über uns kommen.

Wie das Echo von Fatima ist diese Botschaft ein Ruf an jedes Herz um Bekehrung. Opfer und Buße in einem wahren Geist der Reue, verstärkter Hingabe an die Eucharistie und erneuerter Anstrengungen unser Leben zu heiligen sind notwendig, um das kommende Strafgericht abzuwenden.

Der himmlische Rat von Massabielle, „Buße, Buße, Buße“, nochmals beteuert in der Cova da Iria 1917, als Heilmittel gegen die sich ausbreitende Ansteckung des Kommunismus und die unnötige Tragödie des Zweiten Weltkrieges wird der siebten Dekade des zwanzigsten Jahrhunderts in einer krisengeschüttelten Welt überbracht.

In Garabandal gingen nach dieser stürmischen Nacht viele unzufrieden weg. Die Heftigkeit und Häufigkeit der Ekstasen hatte sie glauben lassen, sie würden nun eine große neue Offenbarung erleben. Die erste Botschaft war zu einfach, zu kindhaft. Sie enthielt nicht die lebhaft ausgemalte Zukunft, die die bloß Neugierigen erwartet hatten.

, Die Bekanntgabe der ersten Botschaft ist der Höhepunkt des ersten Zyklus der Erscheinungen und Ereignisse von 1961, aber dies würde nicht das letzte Wort unserer Lieben Frau vom Berge Karmel von Garabandal sein.

Wie können wir den Forderungen unserer Lieben Frau aus der ersten Botschaft am besten nachkommen?

Beginnen wir mit der traditionellen Dreierkombination der Lehre der Kirche über Gebet(speziell das tägliche Rosenkranzgebet), Fasten und Almosengeben. Beherrschen wir diese Praktiken und pflegen sie in unserem täglichen Leben, dann sind wir schon nahe an der guten Lebensführung, die die erste Botschaft von uns einfordert.

Als zweites, wie uns Schwester Lucia von Fatima gelehrt hat, müssen wir üben uns in Kummer und Not mit Christus im Gebet zu vereinigen, indem wir unsere Beschwerden zur Wiedergutmachung unserer Sünden und der Sünden anderer aufopfern. Wir ermutigen euch, euch das Morgenopfer der Wiedergutmachung anzueignen, durch welches wir die Gebete, die Arbeit, die Freuden und Leiden jedes Tages für die Sünden der Welt aufopfern.

Im Gebet vereint,

The Workers of Our Lady of Mount Carmel de Garabandal

Lindenhurst, NY USA

MORGENOPFER DER WIEDERGUTMACHUNG

O JESUS, durch das Unbefleckte Herz Mariens (küsse dazu dein Skapulier), und in Vereinigung mit dem Heiligen Messopfer, das auf der ganzen Welt dar gebracht wird, übergebe ich Dir meine Gebete, meine Arbeit, Freuden und Leiden dieses Tages zur Wiedergutmachung für die Beleidigungen des unbefleckten Herzen Mariens, für meine Sünden und die Sünden der ganzen Welt. Amen

P.S. Wer noch kein braunes Skapulier besitzt kann ein solches, bzw. die Skapulier-Medaille mit Beschreibung beim WETO-Verlag bestellen

18. Oktober 2011